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	<title>Asienreise 2009-2010</title>
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	<description>Reisebericht Thailand, Vietnam, Kambodscha, Hong Kong, Macau</description>
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		<title>Zum Abschied noch einmal Bangkok</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 17:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Lumphini Park]]></category>
		<category><![CDATA[Night Market Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Thai Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Wat Pho Massage School]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind nun zum 18. und letzten Mal in ein Hotel eingecheckt und sind damit dort angelegt, wo unsere Reise vor ziemlich genau 9 Wochen begonnen hat – in Bangkok. Nach unserer Ankunft am Bangkok Airport gestern (am Flughafen sollten uns mittlerweile alle schon persönlich kennen) haben wir am Nachmittag gemütlich im Lumphini Park rumgesessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Wir sind nun zum 18. und letzten Mal in ein Hotel eingecheckt und sind damit dort angelegt, wo unsere Reise vor ziemlich genau 9 Wochen begonnen hat – in Bangkok.</p>
<p>Nach unserer Ankunft am Bangkok Airport gestern (am Flughafen sollten uns mittlerweile alle schon persönlich kennen) haben wir am Nachmittag gemütlich im Lumphini Park rumgesessen und Komorane beobachtet, die am und im Wasser an uns recht eindrucksvoll (da über 1,50 m lang) vorbei geschlichen sind. Solche Tiere erwartet man nicht unbedingt in der Innenstadt einer Metropole.</p>
<p>Anschließend wollten wir noch über einen Nachtmarkt schlendern, aber der Patpong Night Market (Nähe BTS Station Sala Daeng) war nicht das richtige für uns. Die schmuddeligen Rotlichtbars in direkter Nachbarschaft mit zwielichtigen Shows, die einem ständig angeboten wurden, mögen ein Grund dafür bzw. gegen den Markt gewesen sein.</p>
<p>Dann kam nun heute tatsächlich unser letzter Reisetag und da ich gerne noch eine richtig gute Thai Massage bekommen wollte (auf das sie die Qualen des Rückflugs zu mildern vermag), sind wir extra zum Wat Pho gefahren (Tha Tien Pier, No. 8). Diesmal wollten wir jedoch nicht in die Königliche Massage Schule, sondern einem Tipp unserer Sapa Reisebekannten folgen und ein Studio direkt am Pier anprobieren, die Wat Pho Massage School zertifiziert sind. „One Pho Original Thai Massage“ war schnell aufgespürt (direkt am Tha Tien Pier auf der rechte Seite). Die Atmosphäre dort war zwar etwas rustikaler, aber die Masseusen haben ihr Handwerk verstanden (und alle in der Königlichen Massage School erlernt). Für mich war es vielleicht sogar die beste der Reise.</p>
<p>Nach Entspannung am Hotelpool haben wir einen zweiten Nachtmarkt in Angriff genommen in Sukhumvit.</p>
<p>Jetzt ist schon Null Uhr. Eigentlich sah unser Plan wie folgt aus: lange aufbleiben, lange ausschlafen, gemütlich frühstücken und dann gegen 13:00 zum Flughafen. Gerade haben wir aber bemerkt (zum Glück noch rechtzeitig), dass unser Flug ja gar nicht um 16:00, sondern schon um 10:00 geht. Oje. Also haben wir gerade in Windeseile unsere Koffer gepackt und werden nun gleich zu Bett gehen und dann leider schon um 6 Uhr aufstehen.</p>
<p>Für uns heißt es Good Bye Asia! Wir hatten viel Spaß und bedanken uns bei allen, die unseren BLOG verfolgt haben.</p>
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		<title>Phuket &#8211; Karon Beach</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 13:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Karon Beach]]></category>
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		<description><![CDATA[Phuket ist zwar nicht der schönste Ort in Thailand, aber wir haben uns bewusst für 2 volle Tage vor Ort entschieden. Es hat uns nochmal nach Karon Beach verschlagen. Die Fahr von Khao Lak mussten wir mit einem privaten Fahrer machen, was aber recht zügig und unkomplizert ging (Preis liegt zwischen 1600 – 1900 Baht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Phuket ist zwar nicht der schönste Ort in Thailand, aber wir haben uns bewusst für 2 volle Tage vor Ort entschieden. Es hat uns nochmal nach Karon Beach verschlagen. Die Fahr von Khao Lak mussten wir mit einem privaten Fahrer machen, was aber recht zügig und unkomplizert ging (Preis liegt zwischen 1600 – 1900 Baht und kann man in jedem Tourist Agency buchen). In Karon Beach waren wir schon mal zu Beginn unserer Reise und es hatte uns sehr gut gefallen. Das liegt aber maßgeblich am Hotel. Wir haben uns das Hilton Arcadia Resort für 3 Nächte gegönnt. Eine traumhafte Anlage mit mehreren Pool Bereichen (riesengroß mit Wasserfall usw.) und direktem Zugang zum schönen breiten Sandstrand. Karon Beach ist auch nicht mit Patong (ca. 15 min mit dem Taxi um die Ecke) zu vergleichen. Der Strand ist sehr schön und von unserem Resort ist man in nur wenigen Minuten im kleinen Ort oder im Nachbarort Kata Beach. Dort findet man alles, was das Touristenherz begehrt (Restaurants, Massage, Tailors, 7Eleven, Nippes und sogar GoGo-Bars) und da ein Großteil der Touristen hier aus Russland kommen, findet man Russische Schilder fast ebenso häufig vor wie Englische.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-207" title="phuket_hiltonresort" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2010/01/phuket_hiltonresort1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Wir hatten also nun 2 volle Tage mit Sonne satt und echtem Nichtstun (kein Tauchen, kein Ausflug, kein Tempel, NICHTS!) Morgen düsen wir nun für die letzten zwei Nächte nach Bangkok. Am Donnerstag geht es dann wieder zurück nach Deutschland (München).</p>
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		<title>Khao Lak</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 10:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise Khao Lak]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond Island]]></category>
		<category><![CDATA[Khao Lak]]></category>
		<category><![CDATA[Khao Lak Scuba Adventures]]></category>
		<category><![CDATA[Phang Nga Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen Similan Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Tauchgängen auf Koh Tao haben wir uns etwas Strandurlaub verdient. So haben wir uns entschieden, in das ruhige Khao Lak zu fahren. Die Anreise mit Fähre und Flugzeug über Koh Samui und Phuket verlief ohne Probleme. Allerdings mussten wir feststellen, dass keine Taxen vom Flughafen Phuket nach Khao Lak fahren, weil diese die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-199" title="khaolak3" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2010/01/khaolak3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Nach den Tauchgängen auf Koh Tao haben wir uns etwas Strandurlaub verdient. So haben wir uns entschieden, in das ruhige Khao Lak zu fahren. Die Anreise mit Fähre und Flugzeug über Koh Samui und Phuket verlief ohne Probleme. Allerdings mussten wir feststellen, dass keine Taxen vom Flughafen Phuket nach Khao Lak fahren, weil diese die Insel Phuket nicht verlassen. Somit haben wir uns einen privaten Fahrer am Flughafen organisiert. Die Fahrt mit einem privaten Fahrzeug kostet in der Regel so zwischen 1200 und 1700 Baht. Das wussten wir vorher jedoch nicht und haben dreist verhandelt und wurden dann für 1000 Baht gefahen. Wobei der Fahrer dann noch seinen Freund zum Fussball gefahren hat.</p>
<p>In Khao Lak trifft man zu dieser Jahreszeit eher die Neckermann (und Co.) Pauschaltouristen aus Deutschland oder der Schweiz in den Resorts an. Der Ort direkt bietet natürlich auch die üblichen Souvenierläden, Reisebüros und 7 Eleven Märkte an jeder Ecke. Essen kann man gut in den an die Resorts angeschlossenen Restaurants.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-200" title="khaolak1" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2010/01/khaolak1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Wir haben uns als erstes einen Tauchshop gesucht, denn wir wollten gerne einen der schönesten Tauch Spots „Similan Islands“ mitnehmen, hatten dafür aber nur 2 mögliche Tage zur Auswahl. Es war gar nicht so leicht, weil die meisten Touren schon ausgebucht waren. Wir haben dann noch einen vergleichbar günstigen Anbieter für den 1.1. gefunden und unseren Hang Over Tauchtrip gebucht (Wir haben in viele Tauchschulen nachgefragt und 5600 Baht war der „Normalpreis für den Tagestauchausflug. Wir haben in für 4500 Baht bekommen) .</p>
<p>Für den 31.12. haben wir einen Ausflug zur Phang Nga Bay, mit dem bekannten James Bond Felsen, gebucht. Der Ausflug war wirklich super. Wir hatten Glück und waren mit einer jungen 6er Gruppe (Deutsche &amp; Schweizer) unterwegs. Erst ging es mit dem Bus zum Long Tail Boot Pier und dann an den Mangroven vorbei zu den Felsen (bei rauer See). Der James Bond Felsen ist natürlich touristisch vollkommen überladen. Aber nach dem obligatorischen Foto ging es weiter zum Kajakfahren durch die Mangroven (diesmal wurden wir glücklicherweise gepaddelt) und in diverse Hölen in den Felsen. Die Ecke ist wirklich sehr schön und steht der Halong Bay in nichts nach.</p>
<p>Wir haben dann für den 31.12. kein All Inklusive Buffet gebucht (zum Glück!) und sehr lecker im Restaurant Thai-Food gegessen und dann am Strand unsere „Lucky Ballons“ steigen lassen. Dies war schwieriger als gedacht. Dank der Hilfe einer Netten Thai-Frau mit verdächtig männlicher Stimme, ließen wir unsere Balloons in den Himmel starten lassen. Dann haben wir gewartet bis es 0.00 Uhr schlägt und das pompöse Feuerwerk der Resorts bestaunt. Am Strand hatten sich mittlerweile hunderte von Menschen mit „Lucky Ballons“ eingefunden und der Himmel war voll von Laternen. Wirklich sehr schön anzusehen und noch viel schöner als die Feuerwerke.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-201" title="khaolak2" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2010/01/khaolak2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Glücklicherweise war ab 1.00 Uhr der meiste Trubel erledigt und Ruhe kehrte ein (sowas hätte es auf Koh Tao nicht gegeben). Wir sind dann tatsächlich um 6.30 Uhr am 1.1. aufgestanden und wurden zum Tauchen von der Khao Lak Scuba Adventures Tauchschule abgeholt (<a href="http://www.khaolakscubaadventures.com/">www.khaolakscubaadventures.com</a>). Mit dem Speedboot ging es dann in über 1 Std. raus auf das Tauchboot vor den Similan Islands. Diese Inselkette ist atemberaubend. Bereits beim Schnorcheln kann man hier dank der sehr guten Unterwassersicht einiges an Meerestieren sehen. Die Strände sind aus Puderzuckersand und das Wasser türkiesblau. Unter Wasser war die Sicht wie in einem Aquarium. Allerdings hatten wir eine extrem starke Stömung und so fühlte sich der Tauchgang zwischendurch an wie in einer Waschmaschine. Das Tauchboot und die Crew war super (professionell, freundlich, hilfsbereit). Es gab gutes Essen, alles war einwandfrei organisiert und das Equipment sowie Briefing wie aus dem Lehrbuch. Da liegen Welten in der Qualität zu den Tauchtrips auf Koh Tao.</p>
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		<title>Koh Tao &#8211; Tauchen und/oder Feiern</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Koh Tao]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Scuba Diving]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Koh Samui sind wir am 26.12. nach Koh Tao gefahren – wieder einmal per Boot (550 Baht pro Person). Zwei Agenturen bieten High Speed Überfahrten an mit ähnlichen Abfahrtszeiten und Fahrtdauern. Auf der Hinfahrt haben wir uns für Seatran Discovery (www.seatrandiscovery.com) entschieden. In 1,5h ist die Überfahrt schnell vollbracht, wenn das Schiff nicht trödelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Von Koh Samui sind wir am 26.12. nach Koh Tao gefahren – wieder einmal per Boot (550 Baht pro Person). Zwei Agenturen bieten High Speed Überfahrten an mit ähnlichen Abfahrtszeiten und Fahrtdauern. Auf der Hinfahrt haben wir uns für Seatran Discovery (<a href="http://www.seatrandiscovery.com/">www.seatrandiscovery.com</a>) entschieden.</p>
<p>In 1,5h ist die Überfahrt schnell vollbracht, wenn das Schiff nicht trödelt und so wie bei uns eine Stunde länger braucht. Der Pier in Koh Tao (Big Buddha Beach) ist nicht so komfortabel wie in Koh Phi Phi, der Pier Bereich ist nicht befestigt. Wer Koffer oder Reisetaschen mit Rollen dabei hat, muss diese etwas mühseelig über den staubigen Schotter schleppen. Taxen/ Chicken Taxen stehen am Pier wie gewohnt in Hülle und Fülle. Hier muss man den Festpreis gut verhandeln. Wir wurden zum Glück vom Hotel Pick Up abgeholt und durften/ mussten zu acht auf der Ladefläche mitfahren, das Gepäck zwischen uns. So haben die meisten Hotels ihre Ankünftlinge abgeholt.</p>
<p>Unser Strand, Sairee, hat etwas an Koh Phi Phi erinnert. Zwischen Beach und Hotelanlagen schlängelt sich eine kleine schmale Strasse entlang, an der alles gibt, was der Reisende so braucht. Allerdings mit einem großen Unterschied. Hier dürfen Mopeds fahren und das ist recht lästig. Ständig muss man zur Seite springen und ein Auge nach hinten gerichtet haben.</p>
<p>Es scheint, als wenn in erster Linie jüngere Leute die Insel in ihren Besitz genommen haben. Sogar die Tauchschulen haben sich angepasst und fahren nicht wie oft üblich um 7:00 raus, sondern eher nachmittags. In den meisten Bars ist Party bis tief in die Nacht hinein angesagt und man kommt nicht umher, Vergleiche mit Mallorca zu ziehen. Auch sind die Thailänder hier nicht so uneingeschränkt freundlich wie wir es bisher gewohnt waren. Ob Restaurant, Supermarkt, Hotel oder Tauschschule – alles scheint auf Massenbetrieb gepoolt zu sein.</p>
<p>Wir waren daher bei Ankunft etwas verstimmt und haben sogar in Betracht gezogen, unsere 2 gebuchten Nächte in Ban&#8217;s Diving Resort nicht zu verlängern. Dabei hat die Insel auf unserer Seite (weiter sind wir nicht gekommen) auch sehr schöne Seiten. Der Strand ist weiß und weich wie Puderzucker, die Sonnenuntergänge waren sehr schön, die Luft brannte rot und mit etwas Geduld findet man auch ganz nette ruhigere Lokale am Strand mit Thai Bedienungen, die einen freundlich begrüßen und bedienen.</p>
<p>Da das Tauchen auf Koh Tao unschlagbar günstig ist und von den Tauchschulen oft auch die Zimmer für deren Taucher günstiger zu haben sind (die meisten Hotels sind Tauch Resorts), haben wir beschlossen, uns unter die Wasserobfläche zurückzuziehen. Wir haben also um zwei weitere Nächte verlängert, für die Zeit meiner Advanced Open Water Ausbildung 1000 Baht (2 Tage) Rabatt auf unser Zimmerpreis bekommen und sind den ganzen Tag getaucht. Ban&#8217;s Diving Resort (<a href="http://www.amazingkohtao.com/">www.amazingkohtao.com</a>) ist eine größere Tauchschule vor Ort und der AOW ist mit 8500 Baht ein echtes Schnäppchen. Allerdings muss man sich wirklich fragen, wie viel Qualität man für das Geld noch bekommen kann. Täglich werden weit über 10 Leute durch den Open Water und Advanced Open Water geschleust. Meine Theorie war auf ein absolutes Minimum begrenzt (90min Theorie insgesamt), die Klasse hatte 16 Schüler (auf Koh Phi Phi waren wir nur zu dritt), die alle noch recht jung schienen und bei Beginn 9:30 erst mal ihr Frühstück nachholten und gegen den Kater ankämpften. Ich war froh, dass nicht einer von ihnen mein Tauch Buddy später bei den Tauchgängen war, sondern Daniel. Für uns gab es dann im Wasser 3 Dive Instructors. Mein OW Ausweis wollte auch bis zu letzt niemand sehen. Das Equipment war stark strapaziert von 7-10 Tauchgängen am Tag (immer naß, keine Chance mal zu trocknen). Bei einem Tauchgang musste ich 4 Octopusse probieren, bis wir einen gefunden haben, der nicht gefekt war. Das hat mir schon etwas Spass genommen und erhöhte Anspannung bereitet. Daniel ist meine 5 Lehrtauchgänge als Fun Diver und als mein Buddy mitgekommen. Der Nachttauchgang war für uns beide neu und das phosphorisierende Plankton im Wasser, dass bei ausgeschalteten Lampen zwischen unseren Fingern leuchtete war faszinierend. Eine Herausfoderung war das Navigieren unter Wasser mit Kompass und Karte, die wir uns zu Beginn selbst nach Anweisung gezeichnet haben. Zu zweit haben wir aber mit einer Kombi aus Können und Glück die Navigationsübung  gelöst und die zwei kleinen Nemos gefunden. Alles in allem, war die Stimmung auf dem Monster Tauchboot und im Wasser aber nicht so relaxt wie auf Koh Phi Phi und zumindest bei unseren 5 Tauchgängen hatten wir nicht die Artenvielfalt unter Wasser wie zuvor auf Koh Phi Phi.</p>
<p>Für unsere Rückreise nach Koh Samui haben wir diesmal ein Ticket für das Lomprayah High Speed Catamaran (www.lomprayah.com) in einer Ticket Agency gekauft. Am Pier herrschte jedoch so viel Andrang, dass wir schon befürchteten unseren Voucher nicht rechtzeitig in das Ticket eintauschen zu können. 9:30 waren wir aber dann doch rechtzeitig auf dem Boot (dieser Koh Samui Pier war auch komfortabler als bei der Ankunft). Das Gepäck wurde vorne auf dem Boot verstaut (im Seatran Boot konnte man das Gepäck mit in den Passagierbereich nehmen) und die Passagiere konnte im großen inneren Bereich sitzen und Transformers gucken, wir saßen oben auf dem Deck in der Sonne. Das war auch ganz gut so, denn das Catamaran hat viel mehr geschaukelt als das Speedboot bei der Hinfahrt. Beide Boote kamen verspätet an (30-60min). Die beiden Anbieter nehmen sich demnach nicht viel. Wärhend Seatrans sehr Flaghafennah anlegt auf Koh Samui, war das Pier diesmal ein ganz schönes Stück vom Flughafen entfernt (Maenam Beach). Wer eine Weiterreise plant, sollte das miteinkalkulieren. Ebenso, dass der Shuttel Bus, der zum Airport fährt, auch mal für einen Tankstopp anhalten könnte.</p>
<p>Der Flughafen auf Koh Samui ist sehr schön. Es gibt lauter offene, ruhige Wartehallen mit Ratan-Sofas und Sesseln. Man kann sich kostenlose Getränke und Snacks nehmen und auch WIFI nutzen. Nur die kleinen, buntes Bangkok Airways Flugzeug, die ab und zu starten, erinnern an einen Flughafen.</p>
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		<title>Happy New Year</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 12:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In 5 Stunden verabschiedet sich das Jahr 2009, dass vor allem in den letzten beiden Monaten sehr spannend war fuer uns. Da wir morgen schon um 7.00 zum Tauchen aufbrechen werden, ist fuer uns nach dem Countdown Schluss. Wir haben uns gerade noch 2 Gluecksballons gekauft, die wir spaeter am Strand steigen lassen werden. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 5 Stunden verabschiedet sich das Jahr 2009, dass vor allem in den letzten beiden Monaten sehr spannend war fuer uns. Da wir morgen schon um 7.00 zum Tauchen aufbrechen werden, ist fuer uns nach dem Countdown Schluss. Wir haben uns gerade noch 2 Gluecksballons gekauft, die wir spaeter am Strand steigen lassen werden.</p>
<p>Wir hoffen, ihr habt einen wundervollen Abend und rutscht gut ins Jahr 2010.</p>
<p>(ein fruehes) Happy New Year aus Thailand,</p>
<p>Daniel &amp; Anika</p>
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		<title>Koh Samui</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 15:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Angthong National Marine Park]]></category>
		<category><![CDATA[Chaweng Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Koh Samui]]></category>
		<category><![CDATA[Koh Samui Spa]]></category>
		<category><![CDATA[Lamai Beach]]></category>

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		<description><![CDATA[Koh Samui ist schön. Allerdings gilt der ehemalige Geheimtip schon lange nicht mehr als Geheimtip. Somit kann man Chaweng Beach im Osten der Insel zu recht als Mallorca von Thailand bezeichnen. Vom Flughafen zum Resort kommt man mit dem kleinen Gruppenbus für 150 Baht pro Person (kann man direkt am Ausgang buchen), die nach Chaweng [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Koh Samui ist schön. Allerdings gilt der ehemalige Geheimtip schon lange nicht mehr als Geheimtip. Somit kann man Chaweng Beach im Osten der Insel zu recht als Mallorca von Thailand bezeichnen.</p>
<p>Vom Flughafen zum Resort kommt man mit dem kleinen Gruppenbus für 150 Baht pro Person (kann man direkt am Ausgang buchen), die nach Chaweng und Lamai fahren.</p>
<p>Wir haben unser Resort in der Nähe von Lamai Beach bezogen. Das Renaissance Koh Samui Resort &amp; Spa ist wirklich eine sehr schöne und traumhafte Anlage, allerdings etwas abseits gelegen. Nach Erkundung unserer Umgebung haben wir aber bald die wichtigsten „Reise-Fazilitäten“ im Umkreis eines 5min Fußmarsches entdeckt: eine Laundry, ein Restaurant, ein Supermarkt und sogar ein Reisebüro. Mehr Auswahl gibt es in Lamai Beach. Den Nur einmal sind wir die 40 min zu Fuß gegangen (kein schöner Weg an der stark befahrenden Landstrasse entlang), ansonsten haben wir nach kurzer Wartezeit auch immer ein Chicken Taxi bekommen.</p>
<p>Den ersten Tag haben wir mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Terasse begonnen und sind dann auf nach Lamai Beach gemacht, um die nächsten Tage zu organisieren (z.B. Anikas Geburtstags-Spa-Besuch). Zwischendurch hat es kurz mal geregnet (das erste Mal seit Wochen, dass wir Regen gesehen haben), aber die meiste Zeit über hatten wir grandiosen Sonnenschein.</p>
<p>Am zweiten Tag auf Koh Samui haben wir Anikas Geburtstag wieder mit einem guten Frühstück begonnen und wurden von einem Fahrer ins SPA abgeholt. Das Spa (www.mataharispa.com) liegt in Chaweng Beach Mitten im Trubel. Aber man merkt nichts davon. Ein echter Tipp, wenn man sich dem dort sonst herrschenden Mallorca-Feeling entziehen möchte. Anika hat ein 3 Stunden Paket bekommen und war danach wirklich entspannt. Das Personal dort war sehr freundlich und professionell. So hat Anika nach ihrer Kur dann auch noch eine Buttercream-Geburtstags-Torte (bei 32 Grad wäre eine Eisbombe wohl besser gewesen) bekommen. Am Chaweng Beach haben wir abends noch einen Geburtstagscocktail getrunken und den Tag dann in unserem privaten Jacuzzi auf dem Balkon ausklingen lassen.</p>
<p>Den Heiligen Abend haben wir dann im Angthong National Marine Park verbracht. Die Fahrt im Speedboot war mit ca. 20 Gästen recht unkompliziert über eine Travel Agency gebucht. Die Meute an Board war jedoch etwas anstrengend. Alternativ kann man die Tour auch mit einem größeren aber langsamen Boot machen. Das optionale Kajakfahren haben wir ausgelassen, weil wir davon schon in der Halong Bay genug hatten (und es vorzogen bei 35°C lieber Siesta im Schatten abzuhalten). Der Park ist echt ein naturelles Highlight (mit einem sehr schönen Emeral Lake (Talay Nai) und Halong ähnlichen Limestones im Wasser) und ein MUSS, wenn man auf Koh Samui strandet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-186" title="kohsamui1" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/kohsamui1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Am letzten Tag haben wir noch einmal unser Resort richtig ausgekostet und faul am Privatstrand gelegen, waren im Meer und Pool schwimmen. Der Tag war wie echter Urlaub mit rein gar nichts tun. Das Resort ist sehr empfehlenswert. Neben dem privaten Strand ist der Beach-Pool sehr schön. Es gibt 3 Restaurants und dann neben dem Fitnessbereich noch einen zweiten 50 Meter langen Pool mit Wasserfall in dem wir jeden Morgen ein paar Bahnen vor dem Frühstück geschwommen sind. Nach dem Faulenzen freuten wir uns dann auf die nächste Station, um wieder aktiver sein zu können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-185" title="kohsamui2" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/kohsamui2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
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		<title>Freundliches Siem Reap und Angkor, Kambodscha</title>
		<link>http://www.asientrip.info/freundliches-siem-reap-und-angkor-kambodscha/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 13:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Angkor]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha Ausreise]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha Einreise]]></category>
		<category><![CDATA[Siem Reap]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Macau aus haben wir Air Asia, den asiatischen Billigflieger Nr. 1, nach Bangkok genommen und sind von da aus mit Bangkok Air nach Siem Reap geflogen. Bangkok Air hat uns ganz problemlos und kostenlos (wie auch schon Thai Air zuvor) einen Flug früher mitgenommen. Allerdings lässt sich Bangkok Air jedes Gramm Übergepäck (und davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Macau aus haben wir Air Asia, den asiatischen Billigflieger Nr. 1, nach Bangkok genommen und sind von da aus mit Bangkok Air nach Siem Reap geflogen. Bangkok Air hat uns ganz problemlos und kostenlos (wie auch schon Thai Air zuvor) einen Flug früher mitgenommen. Allerdings lässt sich Bangkok Air jedes Gramm Übergepäck (und davon haben wir mittlerweile etwas angehäufelt) bezahlen. Das Propellerflugzeug, dass uns nach Kambodscha brachte, war klein und bunt bemalt und sah verdammt nach Urlaub aus. Zwar guckt man ja normalerweise aus dem Fenster auf den Flügel und nicht unter die Flügel aber egal.</p>
<p><a href="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-176" title="angkor1" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Das Kambodschanische Visum haben wir bei Einreise für 20 USD ausgestellt bekommen. Das ganze ging ruckzuck (Wartezeit ca. 1-2 min) und die Beamten waren total freundlich (Wer sein Foto vergißt, bekommt es für 1 USD eingesacannet). Neben der Visa Application Form muss man noch 3 weitere Formulare (Zoll, Gesundheit, Ein-/Ausreise) ausfüllen. Vorteil: danach vergißt man nie wieder seine Reisepassnummer.</p>
<p>Der Airport ist klein und übersichtlich. Am Ausgang gab es nicht die Großauswahl an Taxen, aber man konnte einen privaten Minibus nehmen (Bezahlung erfolgt am Schalter, 7 USD bis in die nahe Innenstadt war für uns in Ordnung, grade weil auch der Fahrer nett war und  ein Fan von Werder Bremen. Natürlich wollte er seine Fahrdienste dann auch gleich für 25 USD pro Tag anbieten. Das war uns dann aber zu teuer.</p>
<p>Die Kambodschanischen Riel, die wir am Flughafen getauscht haben, hätten wir uns sparen können, denn die eigentliche, gelebte Währung ist der USD – zumindest in Siem Reap. Alles (!) wird in USD ausgewiesen: Restaurantpreise, Supermarktpreise, Touren, usw. Die Geldautomaten geben die USD Noten auch aus. Bezahlt man in Riel (was natürlich auch geht) wird das Wechselgeld zunächst in USD umgerechnet und dann in Riel zurückgerechnet. Verrückt. Wenn man in thailändischen Baht bezahlen möchte, weil z.B. die letzten USD für die Ausreisegebühr (25 USD) drauf gingen, und Wechselgeld in USD zurück kommt, sind nach langem hin und her am Ende wirklich alle verwirrt.</p>
<p>Unser Hotel in der Innenstadt (Somadevi Angkor Hotel &amp; Spa; www.somadeviangkor.com) war ein echter Jackpot. Die Hotels, an denen wir vorbei fuhren, sahen alle hübsch und gepflegt aus – ohne Ausnahme. Unser hatte aber den Vorteil, dass wir nur 5 min zu Fuß zum Night Market/ Essmeile benötigten. Dennoch war die Anlage sehr idyllisch und ruhig. Die Angestellten waren super freundlich, aber das waren sie alle in Siem Reap. Nur ihre roten Zipfelmützen und der asiatische  junge Mann im Weihnachtsmannkostüm haben etwas befremdlich gewirkt …</p>
<p>Von Siem Reap aus schaut man sich natürlich Angkor an und das haben wir getan. 2 Tage lang haben wir uns bewaffnet mit: einem Angkorreisführer, Fotokamera, der Indianer Jones Filmmusik auf den Lippen und einem Tuk-Tuk Fahrer, der uns von morgens bis abends für 12 USD am Tag zu (fast) allen Tempelanlagen gefahren hat und auf uns wartete, während wir in den Tempelanlagen waren. Das war der übliche Weg, einige wenige Touristen sah man auch auf Fahrrädern oder auf Mopeds durch Ankor düsen. Auch kann man mit dem Auto oder Minibus fahren, was aber dann teurer ist. Immer wenn wir zurück kamen, hat uns unser Fahrer breit angestrahlt. Der Fahrtwind im Tuk-Tuk war sehr angenehm im heißen Siem Reap und die Straßen waren erstaunlich gut. Für 40 USD erhält man einen 3-tägigen Angkor Pass (u.a.) mit einem gescannten Foto, den man an den einzelnen Tempelanlagen vorzeigen muss.</p>
<p>Jeder Reisende hatte uns Angkor als das Reise-Highlight angepriesen und diese hohen Erwartungen wurden absolut erfüllt und übertroffen. Was für ein Ort. Angkor beschreiben zu können, maße ich mir nicht an. An dieser Stelle sind daher Fotos sinnvoller.</p>
<p><a href="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-177" title="angkor2" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-179" title="angkor4" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor4-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor6.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-175" title="angkor6" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor6-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-178" title="angkor3" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor3.jpg"><a href="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-180" title="angkor5" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/angkor5-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></a></p>
<p>Unsere persönlichen Tempelfavoriten sind BAYON mit seiner Vielzahl an einzigartigen Steingesichtern in Mitten von Angkor Thom, Ta Prohm mit seinen von gigantischen Baumwurzeln umklammerten Tempeln (bekannt geworden durch Tomb Raider), der Östliche Mebon mit prachtvollen Elefanten in den Ecken der ersten und zweiten Terrasse und natürlich Angkor Wat, dass brühmteste Angkor Bauwerk. Jeder Stein, jeder Türsturz, jede Säule ist so reich verziehrt, dass man gar nicht weiß, wohin man zuerst gucken soll. Deshalb haben wir auch jeden Stein fotografiert, damit Ihr euch die Tausende von Bildern dann anschauen dürft.</p>
<p>Die Stadt Siem Reap bietet alles, was der Reisende braucht.  Abends haben wir in Strassenrestaurants gegessen, die gegenüber von den „festen“ Restaurants auch erst abends aufgebaut wurden, sich lückenlos die Strasse langzogen und meist nicht mehr als 4 bis 6 Tische hatten. Die Klein-Restaurantbetreiber haben überschwenglich mit den Speisekarten gewedelt und herzergreifend gelächelt, um Gäste zu ködern. Deswegen hätte man gerne 4 mal gegessen, um niemanden zu enttäuschen. Die Preise im Restaurant liegen so bei 4 bis 6 USD und in den Strassenrestaurants bekommt man ein gutes Essen in der Regel für 1 USD.</p>
<p>Bei Ausreise aus Kambodscha muss man eine Ausreisegebühr in Höhe von 25 USD zahlen (an einem Schalter werden auch Kreditkarten akzeptiert, ausser AMEX). Diesmal hatte unser Flugzeug auch wieder Düsen, aber bunt war es trotzdem. Zum gefühlt hundertsten Mal flogen wir Richtung Bangkok, von wo wir nach kurzem Aufenthalt nach Koh Samui weiterflogen.</p>
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		<title>Advent, Advent, die Sonne brennt!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 08:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wuenschen unseren Familien und Freunden einen schoenen vierten Advent. Seit Macau sind auch wir in Weihnachtsstimmung. Ueberall standen Riesen-Weihnachtsbaeume und wir wurden dauer-beschallt mit Leise rieselt und Co. Internet ist gerade wieder knapp. Der Macau und Kambodscha Post kommt daher in Kuerze. Wir sind gesund und munter und freuen uns ueber die hochsommerlichen Temperaturen in Siem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wuenschen unseren Familien und Freunden einen schoenen vierten Advent. Seit Macau sind auch wir in Weihnachtsstimmung. Ueberall standen Riesen-Weihnachtsbaeume und wir wurden dauer-beschallt mit Leise rieselt und Co.</p>
<p>Internet ist gerade wieder knapp. Der Macau und Kambodscha Post kommt daher in Kuerze. Wir sind gesund und munter und freuen uns ueber die hochsommerlichen Temperaturen in Siem Reap (die langen Hosen und die Jacken bleiben ab jetzt unten im Koffer).</p>
<p>Liebe Gruesse Euch allen.</p>
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		<title>Macau – Ein Tag reicht</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 04:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macau]]></category>
		<category><![CDATA[Macau Casinos]]></category>
		<category><![CDATA[Macau TOURBOJET Speedboat]]></category>
		<category><![CDATA[Macau Tower]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Las Vegas Asiens hat uns etwas enttäuscht. Aber das mag daran liegen, dass Macau eher die Chinesen als Zielgruppe hat. Aber von vorne. Die Überfahrt von Hong Kong nach Macau ist ohne Probleme verlaufen, war einfach und sehr komfortabel mit dem TURBOJET Schnellboot (www.turbojet.com.hk) Tickets konnte man direkt am Fährhafen für 134,- HKD pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Las Vegas Asiens hat uns etwas enttäuscht. Aber das mag daran liegen, dass Macau eher die Chinesen als Zielgruppe hat. Aber von vorne. Die Überfahrt von Hong Kong nach Macau ist ohne Probleme verlaufen, war einfach und sehr komfortabel mit dem TURBOJET Schnellboot (<a href="http://www.xyc.com/">www.turbojet.com.hk)</a> Tickets konnte man direkt am Fährhafen für 134,- HKD pro Person (Economy Class) kaufen. 45 min. später ging es schon los. In einer Stunde waren wir bereits in Macau. Die Einreise nach Macau war ebenfalls einfach. Ein Visum benötigt man nicht. Bei der Ankunft am Fährhafen erfolgt eine Passkontrolle, man erhält eine Einreiseerlaubnis und drin ist man.</p>
<p>Unser Hotel (HolidayInn) war nur ein paar Minuten mit dem Taxi vom Macau Fährhafen entfernt (Taxifahrten sind auch in Macau noch verhältnismäßig günstig). In Macau kann man neben der Landeswährung (MOP) auch mit HKD bezahlen. Nach dem Einchecken sind wir in Richtung Altstadt aufgebrochen um etwas zu essen. Hier sei gleich erwähnt, das die chinesische Küche nicht viel mit dem chinesischen Essen zu tun hat, was man so von Deutschland her kennt. Es ist auch schwer ein „normales“ Frühstück in der Alstadt zu bekommen. Man sollte also versuchen im Hotel zu frühstücken (wobei es dort in den einheimischen Ketten auch nicht viel für den europäischen Magen geben wird). Wir haben uns dann mit portugiesischen Eggtarts und Kaffee von Starbucks beholfen (kurz bevor wir verzweifelt in ein Egg Mc Muffin gebissen hätten).</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2009/12/macau1.jpg"><img title="macau1" src="../wp-content/uploads/2009/12/macau1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Nachdem wir stundenlang durch die Altstadt gewandert sind (ohne unsere Gewaltmärsche sind wir einfach nicht glücklich), die Sehenswürdigkeiten in Form von verschieden Kirchen und Tempeln angesehen haben, war ich so mutig und bin zu einem chinesischen Friseur gegangen. (Anmerkung Anika: das war auch bitter nötig. Das Risiko der Haarverstümmelung musste eingegangen werden!) Nachdem ich der Dame mit Händen und Füßen erklärt habe, was ich gerne hätte, lehnte ich mich entspannt mit dem Gedanken zurück: „Im Notfall eine Glatze&#8230; wächst schon wieder nach.“</p>
<p><a href="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/macau2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-172" title="macau2" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/macau2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Am Abend (ohne Glatze) sind wir dann in das Venetian Hotel gefahren. Das Hogel liegt auf der Insel Taipa und war ca. 20 Min. mit  dem Taxi von unserem Hotel entfernt. In dieser Gegend werden grade riesige Casinos im Stiel von Las Vegas aus dem Boden gestampft. Um das Hotel-Casino herum waren entsprechend viele Baustellen. Das Hotel inkl. Casino an sich ist schon sehr sehenswert. Hier wurde neben der RioAltoBrücke der Markusplatz inkl. Kanälen nachgebaut. So kann man entweder per Gondel oder zu Fuß an den zigtausend Geschäften und Restaurants vorbeiziehen (Geschäfte aller Preisklassen).</p>
<p><a href="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/macau3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-173" title="macau3" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/macau3-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Die Preise in den Restaurants sind teurer als in der Innenstadt. Das Casino selbst ist groß und macht einen besseren Eindruck als das Wynn. Die Minimum Wetteinsätze sind jedoch etwas höher. Wir haben uns dann aber entschieden noch den Macau Tower zu besuchen, um uns die kleine Glitzerstadt im Dunkeln aus 380 m Höhe anzuschauen (Eintritt für die Aussichtsplattform: 100 MOP). Auf dem Tower kann man Bungeejumping machen oder angegurtet bis auf die Antenne klettern. Beides haben wir nicht gemacht. Nicht das wir uns das nicht getraut hätten, natürlich nicht. Es war aber schon geschlossen.</p>
<p><a href="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/macau4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-170" title="macau4" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/macau4-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" /></a></p>
<p>Den Abend haben wir dann im MGM Grand Macau bei ein paar Runden Roulette ausklingen lassen. Nachdem wir stundenlang einen Tisch analysiert haben und ein System bei dem Croupier zu haben glaubten, wagten wir es und setzten uns an den Tisch. Leider wurde dann nach 5 Min. der Croupier ausgetauscht. Wir blieben trotzem und hatten unseren Spaß. Das Wettsystem war schnell erkannt. Wer am wenigsten setzt, verliert am wenigsten.</p>
<p>Am nächsten Tag sollte es weiter nach Kambodscha gehen. Der Flughafen von Macau ist für so eine kleine Insel recht groß. Allerdings gibt es auch hier keine gescheite Möglichkeit zu frühstücken.</p>
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		<title>Highlight Hong Kong</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika</dc:creator>
				<category><![CDATA[HongKong]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong Airport Express]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich Hong Kong vor 12 Jahren schon einmal besucht hatte und wusste, dass die Stadt beeindruckend ist, konnte ich nur stumm staunen, als ich das erste Mal wieder an der East Tsim Sha Tsui Promenade Richtung Causeway Bay hinüber geschaut habe. Was für eine Wahnsinns Skyline! Der Flug nach Hong Kong war etwas holprig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Obwohl ich Hong Kong vor 12 Jahren schon einmal besucht hatte und wusste, dass die Stadt beeindruckend ist, konnte ich nur stumm staunen, als ich das erste Mal wieder an der East Tsim Sha Tsui Promenade Richtung Causeway Bay hinüber geschaut habe. Was für eine Wahnsinns Skyline!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Flug nach Hong Kong war etwas holprig. Daniel, schon etwas abgehärtet durch die Hamburger Windböen beim Landeanflug, hatte weniger Probleme als ich. Wenn es windet und das Flugzeug wackelt und schaukelt, hilft es mir meistens die Flugbegleiter zu beobachten. Genau neben uns auf ihrem Crew Sitz saß eine Vietnam Air Flugbegleiterin. Beim Start (kein schöner Start) flatterte sie ganz panisch mit ihren Armen wie ein Vogel, als versuche sie unseren Sturzflug abzufangen. Für den Rest des Fluges sagte ihre versteinerte Miene &#8216;lass mich überleben&#8217; und mir &#8216;nicht hingucken&#8217;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Einreise ging ruckzuck, die Fahrt zum Hotel dauerte mit dem modernen Airport Express nur 25min (Kosten 100 HKD). Dann hat das Schicksal wieder zugeschlagen und beschlossen, es wäre mal wieder an der Zeit, die Reise zu erschweren. Beim Geldabheben mit meiner Visa bekam ich keine HKD, dafür aber einen Zettel von der HSBC, dass meine Karte einbehalten wird. Jippie. Das war meine 2. und letzte Kreditkarte. Langsam wird es knapp. Aber das Schicksal ist nicht sexistisch. Auch Daniel wird gleichberechtigt mit Pech bedacht. Während ja mit meiner M/M Kreditkarte in Amerika geshoppt wurde, hat man mit seiner jetzt Schiffsreisen in Frankreich bezahlt. Daniel passt jetzt sehr, sehr gut auf seine letzte Kreditkarte auf und ich sehr, sehr gut auf Daniel!!! <img src='http://www.asientrip.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vielleicht brauche ich den Reise-Notgroschen, den mir meine Eltern bar mit auf den Weg gaben doch noch, um einen Platz auf einem Containerschiff von Bangkok nach Hamburg zu buchen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Ankunft mt Bankanrufen und Flüchen verschwendet, sind wird dann erst am Abend dazu gekommen, dass Hotel zu verlassen. (Wenigstens wurde diesmal die Karte nicht missbraucht, sondern nur ausgetauscht.) Auf und nahe der Nathan Road haben wir uns das Nachtleben angesehen und den Night Market (der war aber nicht sonderlich ergiebig).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-159" title="hongkong1" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/hongkong1-300x199.jpg" alt="hongkong1" width="300" height="199" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am Sonntag haben wir per Höllenfußmarsch den Süden von Hong Kong Island erkundet und bei Sonnenschein (hier mal etwas Glück) vom Victoria Peak runter gesehen auf ganz Hong Kong.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-160" title="hongkong2" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/hongkong2-300x199.jpg" alt="hongkong2" width="300" height="199" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am Montag dann Kowloon, ebenfalls zum größten Teil zu Fuß. Die Nonnery war ein unerwartetes Highlight. Der Kontrast zwischen alten Kulturstätten und imposanten Hochhäusern ist allgegenwärtig und macht Hong Kong zu etwas ganz besonderem.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-161" title="hongkong3" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/hongkong3-300x199.jpg" alt="hongkong3" width="300" height="199" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-158" title="hongkong4" src="http://www.asientrip.info/wp-content/uploads/2009/12/hongkong4-300x199.jpg" alt="hongkong4" width="300" height="199" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die von uns oft genutzte U-Bahn (MTR) ist beispiellos fremden-freundlich und als Fortbewegungsmittel sehr zu empfehlen. Die Fahrten haben mit der Octopus Card (<a href="http://www.octopus.com.hk/home/en/index.html">http://www.octopus.com.hk/home/en/index.html</a>) zwischen 0,4 EUR und 1 EUR gekostet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach Vietnam war es eine wohltat, diese Ordnung, Moderne und Organisation zu sehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nur mit dem Chinesischen Essen konnten wir uns nicht so ganz anfreunden. Wir waren in unserer Restaurantauswahl aber auch ziemlich planlos. Gekochte Hühnerfüße (also die Krallen) und getrocknete Fische (oder was auch immer, da aus dem Meer geholt wurde) waren an jeder Ecke zu haben, … leider.</p>
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